Heute, bei der 17. Blasen- Botox- Injektion im Rahmen einer neurologischen- hyperaktiven Blase, ging es um medikamentöse Nebenwirkungen oder warum eine Schwangerschaft unter Botox ausgeschlossen ist 😀 Aha! Das Thema Medikamente ist wahrscheinlich weniger interessant, aber einige interessiert es sicher, wie man es dennoch zu Nachwuchs schaffen kann.

Vor jeder Injektion wird ein Schwangerschaftstest durchgeführt, da keine ausreichende Studien vorliegen zum Thema Botox Injektionen in der Blase während einer Schwangerschaft. Wenn der Kinderwunsch besteht, dann muss die Schwangerschaft intensiv vorbereitet und betreut werden. Das Botox fällt also über Monate aus und das Medikament Spasmolyt (Céris), insofern man es nimmt, muss ggf. ebenfalls abgesetzt werden. Wie und was währenddessen verabreicht wird, um de Harndrang zu bändigen und um Nierenschäden zu meiden, ist situationsabhänig.

Wer also den Wunsch hat und wenn von Seiten der Ärzte keinen Einwand gibt, der kann mit einer guten Vorbereitung, ehrlichen Ärzten und intensiver Betreuung loslegen.